Braunhirse

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Braunhirse Spaghetti 500 g Braunhirse Spaghetti 500 g
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Braunhirse Spaghetti 500 g
Braunhirse Spaghetti 500 g
Vom Urkornhof Kammerleithner in Österreich Spaghetti der besonderen Art - mit 25 % Braunhirsemehl, Urdinkelmehl, natürlich ohne Ei. Kochzeit: 5-7 Minuten (0,79 €/100 g)
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Braunhirse gemahlen 1 kg
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Die Braunhirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Erde , besonders ist sie reich an Kieselsäure (Silizium), die in dieser kolloidalen Form vom Körper gut aufgenommen werden kann. Sie speichert diese, aus Sand und Kies (Quarz) heraus gelösten Mineralstoffe und Spurenelemente (Silizium). Sie enthält doppelt soviel pflanzliches Fett wie Weizen und fast sämtliche Vitamine, die unser Körper benötigt. Die Hirse ist viermal fluorreicher als Hafer- und hoch gelobt und gilt als Geheimtipp für alle Menschen, im Berufs- oder Sportstress sowie für ältere Menschen. Auch bei Kleinkindern wird empfohlen, frühzeitig und regelmäßig Braunhirse aufzunehmen. Dabei ist zu beachten, dass Braunhirse etwa das Zweieinhalb- bis Fünffache an Wasser benötigt, um den Quellvorgang nicht zu unterbrechen. Die Braunhirse hat bei allen diesen ernährungsbedingten Mangelerscheinungen zum Unterschied von anorganischen Präparaten Reparaturcharakter. Silizium in organischer Form wirkt in unserem Körper wie ein Stützgewebe. Kieselsäure/Silizium als wasserhaltige Verbindung von Siliziumdioxid stellt eine bedeutende Ursubstanz für jeden lebenden Organismus dar. Russische Wissenschaftler haben erkannt, dass kein lebender Stoff und kein Organismus ohne Kieselsäure/Silizium existieren kann. Bei den Pflanzen hat die Kieselsäure/Silizium vor allem eine Aufbau- und Stützfunktion. Auch im menschlichen Körper ist die Kieselsäure/Silizium ein unentbehrliches Ordnungselement. Zusammen mit Kalk hat sie in erster Linie Stützfunktion, dabei gibt die Kieselsäure/Silizium vor allem Elastizität, der Kalk gibt die Festigkeit. Kieselsäure/Silizium festigt auch das Bindegewebe, das als Gerüst den Organismus durchzieht und die einzelnen Organe umhüllt. Das Bindegewebe ist das Ur-Gewebe im Körper. Den Abschluss nach außen bildet die Haut, die uns wie ein Kieselmantel umschließt. Mit zunehmendem Alter nimmt der Kieselsäure/Siliziumgehalt der Gewebe aber ständig ab. Dies äußert sich durch Faltenbildung der Haut, Bindegewebsschwäche, Krampfadern, Hämorrhoiden, Bandschei­benschäden, Haltungsschwächen, Durchblutungsstörungen, Schwindel, Müdigkeit, Ekzeme, Zahn­schäden, Gelenkschäden, Gelenkentzündungen, Brüchigkeit der Nägel, Schwäche der Sinne und des Nervensystems und allergischen Erscheinungen. Leider essen die Menschen heute zu wenig Kieselsäure/Siliziumhaltige Nahrung, oder die Nahrung stammt von mineralarmen Böden, so dass der Bedarf durch die gewohnte Nahrung nicht immer gedeckt ist. Die kieselreiche Wildhirse für ein stabiles Gerüst Die Braunhirse gehört wohl zu den ältesten Kulturpflanzen und ist im Vollwert- und Rohzustand wegen seiner wertvollen Nährstoffkombinationen seit Generationen geschätzt. Sie bevorzugt besonders sandigen, trocken Boden und holt sich aus dem mageren Boden alles heraus, was sie benötigt. (0,70 €/100 g) Ernährungsphysiologische Eigenschaften der Braunhirse Sie enthält Vitalstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente. In erster Linie enthält sie aber Kieselsäure/Silizium, Phosphor, Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Fluor, Selen, Mangan, Kupfer, Vitamin B1, B2, B6 und B17 sowie Magnesium, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Braunhirse - Wildform Braunhirse ist an sich zum Schälen ungeeignet. Dafür ist sie für den Verzehr wesentlich hochwertiger als die geschälte Goldhirse. Die meisten Mineralstoffe und Spurenelement haften bekanntlich an den äußeren Randschichten, die durch den Schälvorgang mit der Schale dezimiert werden. Da man die Schalen der ungeschälten Braunhirse nicht weichkochen kann, ist es Voraussetzung, daß man die ungeschälte Braunhirse mit einer speziellen Getreide-Zentrophan-Mühle mahlen muß. Erst dann kann man sie weiter verarbeiten. Was bedeutet zentrophan? Die Zentrophan Mühle nach Ing. Wilhelm Schulte ist eine Weiterentwicklung der althergebrachten Mahltechnik, wobei sich nicht mehr der Mahlstein, sondern das Mahlgut (=Getreide) bewegt. Sie besteht aus einem stillstehenden, zylindrischen Mahlstein aus Basaltlava. Das Mahlgut wird von oben in den Mittelpunkt eines Rotors eingeleitet, der zugleich Luft von unten ansaugt, die das Mahlgut an der rauhen Innenfläche des Steinmantels spiralförmig von unten nach oben führt und so in Feinstteilchen auflöst. Das Arbeitsprinzip bewirkt eine staubfreie Vermahlung auch der Gewebeschichten des Getreidekorns. Das Ergebnis ist ein helles, lockeres Mehl. Auffallend ist der niedrige Wassergehalt, bedingt durch den hohen Trocknungseffekt der starken Belüftung während der Vermahlung. Die Haltbarkeit erhöht sich gegenüber konventionellem Vollkornmehl. Die Braunhirse kann in sämtlichen gesunden Flüssigkeiten, wie z.B. in frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften, Suppen, in Müsli und Joghurt dazugegeben werden. Laut bisherigen Erfahrungsberichten von Heilpraktikern, Ärzten und Geschädigten sollte der tägl. Bedarf von mindestens 2 x 3 bis 4 gehäuften TL Hirsemehl ungekocht in Speisen und Getränken beigemengt werden. Die feinste Vermahlung (mit herkömmlichen Getreidemühlen nicht möglich) von ungeschälter Hirse ist Voraussetzung für die Verfügbarkeit der Inhaltsstoffe.
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