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trockenes Skipidar-Bad, Cremebalsam für den Körper nach Dr. Zalmanov 75ml Anwendungen bei: Gelenkproblemen Schmerzen Faszienverspannungen Sehnen- und Muskelverletzungen (Dehnung, Stauchung) Schwellungen der Beine Aufbau des Kapillarensystem Inhaltsstoffe: Wasser, Rizinusöl, pflanzliches Glyzerin, Sonnenblumenöl, Macadanienöl, Skipidar, Kampferöl, Minzeöl, Tannenöl Anwendungen: Die Creme einfach auf die betroffene Stelle auftragen, ohne sie einzumassieren. Es ensteht ein Kältegefühl an der behandelten Stelle. Nicht abwaschen, einfach einziehen lassen. Mehrmals am Tag bei Bedarf wiederholen.
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Set 1x Schungit-Zahnbürste + 1x ökologisches Zahnpulver aus 30 Wildkräutern
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Dieses Set besteht aus 1x Schungit-Zahnbürste + 1x ökologisches Zahnpulver aus 30 Wildkräutern in 2 µm von Jana Iger (Inhalt 8g) Produktinformation Schungit-Zahnbürste: In den Borsten der Zahnbürste ist Schungit-Pulver verarbeitet, dadurch hat sie eine antibakterielle, antiseptische und antibiotische Wirkung, eine zusätzliche Zahnpaste ist daher hinfällig. Kohlenstoffverbindungen lösen sich im Mundraum und sorgen für ein basisches Milieu, gesunde Zähne und Speichel. Die Zahnbürste sollte gewechselt werden, wenn die Borsten ausfransen und sich zur Seite neigen. Zahnbürsten mit zusätzlich Gold in den Borsten wirken unterstützend bei Entzündungen. Studien haben gezeigt, dass diese Bürsten an ihren bakteriziden Eigenschaften die Zahnbürsten mit Silberionen überlegen. So ist es zu berücksichtigen, dass Schungit ungiftig und sehr freundlich zu dem menschlichen Körper ist. Mit einer speziellen Technik haben die Wissenschaftler kleinste Teilchen von Schungit in die Bürstenpinsel eingebracht. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bürsten, die um alle 4 Monate, oder noch öfter nach einer Infektion, ausgetauscht werden sollten, können schungithaltige Bürsten sehr viel länger benutzt werden. Um die Auswirkungen des Schungits auf die Mundflora und Zähne zu verstärken, sollte man Schungitmundwasser benutzen. Es genügt 50g von Schungit-Splitter auf ein Glas Wasser. Nach dem Spülen füllen Sie das Glas mit den Schungit-Splitter wieder auf und haben für die nächste Zahnreinigung Ihr Schungitmundwasser wieder bereit. Hier können Sie die Ergebnisse der Studie über Schungitzahnbürsten runterladen: Eine große Zahnlüge. Informationen zum Nachdenken. Schungit und Ihre Zähne. Wie oft putzen Sie Ihre Zähne, und wie oft am Tag? Ein oder zweimal, wahrscheinlich. Haben Sie sich jemals gefragt, was in Ihrer Zahnpasta alles drinnen ist, welche Substanzen? Nachdem Sie es fast ein ganzes Leben lang nutzen! Vielleicht, war es Ihnen, wie auch mir, gleichgültig, schließlich haben wir Vertrauen in die sogenannte „Dental Association.“ Welche Zahnbürste verwenden Sie? Eine neumodische Ultraschall-Bürste oder eine mit Ionen, und vielleicht mit Silberionen? Aber bei allen Tricks, die wir auch anwenden, und wie oft wir unsere Zähne putzen, werden diese immer schlechter, und die Zahl der Zahnärzte wächst und wächst. Ein wenig Geschichte Also beschloss ich, das Thema „Zähne“ genauer zu erkunden. Ich ging zurück in der Geschichte. Ich wollte wissen, wie unsere Vorfahren Ihre Zähne pflegten. Und da ich ursprünglich aus Russland komme, fing ich bei den alten russischen Quellen an. Und so lernte ich es. Der dicke Zahnbelag wurde vor der Erfindung der Zahnbürste einfach mit dem Nagel entfernt, den Rest - mit der Zunge - dem besten Naturreinigungsmittel, und dessen Wirkstoff man sich kaum besser vorstellen kann – der Speichel. Gegen Mundgeruch kaute man Kräuter (Thymian, Johanniskraut, Rosmarin oder Myrte), im Winter - Zweige von Eiche, Weide, Birke, Kiefernadeln und, vor allem deren Knospen. Im Frühling wurden gedämpfter Giersch, Brennnessel, Sauerampfer verzehrt. Im Sommer - viel Kohl und Beeren, im Winter - Sauerkraut und deren Sud. Gegen den weißen Belag auf der Zunge, Plaque an den Zähnen und gegen Würmer trank man eine Brühe aus Kamille, Bitterkräuter - Wermut und Rainfarn. Wer den Boden seiner Wasserquelle mit Silizium ausgelegt hatte, behielt bis ins hohe Alter klare Augen und heile Zähne. Man konnte auch einen Klumpen Ton in ein frisches Tuch einwickeln und sich mit dieser Kugel seine Zähne z.B. vor einem kommenden Fest reiben. Einige haben sich die Zähne ständig mit einer Tonlösung gespült. Man hat wortwörtlich nur von der Hand in den Mund gelebt, es gab nicht viel zum Essen. Als Reinigungsgummi verwendete man Harzstücke, Talg oder Bienenwachs. Wer feste Nahrung nicht kaute, sondern Brei aß – konnte ganz ohne Zähne bleiben. Zahnlos waren frühe Waisen, die früh ohne Mutter blieben, von der Mutter verlassen oder nicht gestillt wurden und diejenigen, die oft bitter-saures Aufstoßen hatten. In Adelsfamilien, wo viel Weißbrot gegessen wurde, wuchsen die Kinder oft mit schlechten Zähnen auf. Man sagte, dass da, wo die Familienmutter nervös oder gereizt ist, bekommt die ganze Familie bald sogenannte Hechtzähne (keine richtigen Zähne, sondern scharfe dreieckige Zahnbruchstücke). Kranke Zähne rieb man mit Salz ein. Erwachsene spülten mit Wodka. Man verwendete etwas Scharfes oder Brennendes zum Ablenken: man kaute Knoblauch, Radieschen, Paprika, Erbsen, Nelkenblüten. Bei Karies, wenn sich in einem Zahn ein Loch gebildet hatte, tat man zuerst etwas gegen die Schmerzen, danach legte man entweder eine Linse aus einem Fischauge, oder ein Stück Schweinknorpels -schmalzhaut, oder ein Steinchen In geeigneter Größe in das Loch und dichtete mit Kiefernharz ab. Danach kaute man besonders vorsichtig, damit andere Zähne nicht betroffen wurden. Man legte auch ein Stück Walnussschale in das Loch (damit es dann, wenn es feucht wird, das Loch schließt) und dann betete man auf ein neues Zahnwachstum, denn, wenn die Knochen verschmolzen werden, schließen sich die Lücken zwischen den einzelnen Fragmenten. Unsere Vorfahren wussten davon, also sollte ein Zahn dann auch wie ein Knochen wachsen und hatten trotz allem gewachsen! Wenn jemand plötzlich einen Zahn verlor, legte er diesen direkt wieder auf die alte Stelle und versuchte diese nicht zu berühren. Oft wuchs der Zahn wieder an. Zwischen den Zähnen gebliebene Speisereste reinigte man mit einem Rainfarnstielchen oder mit dem verkohlten Ende eines Brennholzes rauszubekommen, oder man zog einen Zwirn aus dem Saum und säuberte damit die Zahnzwischenräume. So war es in Russland immer noch vor 100 Jahren. Die Arbeit von Zahnärzten machten entweder die „nicht in der Medizin sehr versierten“ Friseure und Heilgehilfen, oder im schlimmsten Fall die Heiler. Wie sieht es denn jetzt aus? Die aktuelle Situation. Ich denke, es ist nicht falsch, wenn ich sage, dass es in jeder europäischen Stadt sehr viele Zahnärzte gibt. In Rostock, wo ich lebe, kann man Zahnarztpraxen an jeder Ecke finden, die immer sehr gut gefüllt sind und immer neue Praxen kommen dazu. Wieso ist das so? Wir haben medizinischen Fortschritt, es gibt alle Arten von Pasten und Bürsten, Geräte wie ein Computer. Mal sehen, was passiert. Ich werde nicht auf die Ernährung als Grundlage für gesunde Zähne eingehen. Dies ist nicht der Zweck meines Artikels. Informationen zu diesem Thema gibt es genug in verschiedenen Publikationen und im Internet. Leider wird Ihnen auch selten ein Zahnarzt etwas über die richtige Ernährung erzählen, was gut für die Zähne ist. Fast alle Ärzte sagen uns von der Kindheit an, dass wir unsere Zähne richtig putzen sollen und wie das geht. Hier werden wir nach der Wahrheit suchen. Ich werde mit meiner Erfahrung beginnen. Mein Zahnarzt empfahl mir bestimmte Zahnpasten. Wie ich schon sagte, haben alle diese Pasten einen sehr hohen Gehalt an Fluor. Zu meiner Überraschung fand ich nach einer kurzen Suche im Internet sehr viele „interessante“ Informationen sowohl zu Fluor, als auch über die Wirkung dieser Substanzen im Körper, die mich schockiert haben. Zum Thema Fluor und Fluorid. Fluor ist eine Gasart. In der Natur gibt es dies, vor allem, in der Kombination mit anderen Substanzen, zum Beispiel, Calciumfluorid (CaF) oder Natriumfluorid (NaF). Fluorid dagegen ist ein natürliches Element, das in der Erdkruste enthalten ist. Ein sehr geringer Anteil von Fluorid (weniger als 1 Millionstel) ist im Wasser vorhanden. Pflanzen absorbieren Fluoride von der Erde und dem Wasser, veredeln damit unsere Nahrungsmittel und unser Wasser. In der gleichen Art und Weise sammelt sich auch Fluorid im tierischen Gewebe und in Pflanzen an. Fluorid ist giftig für den Menschen, obwohl es eine natürliche Substanz ist. Es ist viel toxischer, als Blei! Injektionen mit einer Dosis von 2-5 Gramm an Natriumfluorid (ein Standardbestandteil jeder Zahnpasta) ist tödlich für den Menschen. In einer mittelgroßen Tube Zahnpasta gibt es genug Fluorid, um ein kleines Kind zu töten, wenn man die ganze Tube auf einmal verwendet! Zahnpasten enthalten Fluorid in einer höheren Konzentration, als die, die in der Natur vorhanden ist. Zunächst wurde Fluorid ins Wasser gegeben, weil es hieß, dass es Karies vorbeugt und sehr gut für die Zähne ist. Später wurde es den Zahnpasten zugefügt. Es gibt Länder, wie die USA, wo Fluorid zu fast 2/3 des natürlichen Wassers zugegeben wird. Ein Risiko bei der Fluorideinnahme besteht auch dann, wenn es in kleinen Dosen (mit Fluorid angereichtes Wasser oder Zahnpasta) verwendet wird - Fluorid kann ernsthafte gesundheitliche Problemen verursachen. Fluorvergiftungen in der chronischen Form - Fluorose – gibt es in zwei Formen: bei Zähnen und bei Knochen, mit schrecklichen Symptome, die lieber nicht detailiert zu beschreiben sind. Es gibt auch zahlreiche Tierstudien, die belegen, dass Fluorid ein Nervengift ist und die kognitiven Fähigkeiten (Sprechen, Denken usw.) sowie die menschliche Merkfähigkeit reduziert. Es gibt auch viele andere Gesundheitsproblemen, die mit der Verwendung von Fluor verbunden sind. Die Hauptinformationen, die bis dahin als streng geheim eingestuft wurden, wurden erst in den letzten 10 Jahren veröffentlicht. Seit Jahrzehnten wurde in der Bevölkerung eine Propaganda zugunsten von Fluorid durchgeführt. Wissenschaftler, die offen erklärt haben, dass Fluorid schädlich für den menschlichen Körper ist, wurden weggejagt, in der Presse lächerlich gemacht oder gefeuert. Erst heute sind die Wissenschaftler in der Lage, die Ergebnisse der Studien über die Gefahren der Fluorideinnahme, bereits in den Dosen, die von anerkannten Standards zugelassen wurden, zu veröffentlichen. Weit verbreitete Zahnpasten enthalten Fluor in ziemlich großen Mengen. Diese Zahnpasten werden von den Menschen aufgrund der oft in der Werbung wiederholten Lügen gekauft. Also, was tun wir jetzt? Betrachten wir die Frage mal anders. Nach gesundem Menschenverstand ist es klar, dass wir keine schädlichen Substanzen regelmäßig einnehmen sollten. Auch wenn wenig dafür spricht, dass Fluorid schädlich sein kann - macht es keinen Sinn, diese weiter zu benutzen. In diesem Fall überzeugen uns zahlreiche Materialien davon, dass es besser ist, auf eine weitere Einnahme zu verzichten. Tipps zur Kariesprävention ohne Fluorid: - desto weniger Säure entsteht. türlicher Form zu essen, der in Vollwertkost - Nüssen, Obst, getrockneten Früchten – enthalten ist. Noch schädlicher, als weißer Zucker ist genetisch veränderte Süßstoff (Aspartam). m Essen von den an Zucker reichen Speisen, soll man Zähne putzen oder den Mund spülen. zuckerhaltigen Getränken über einen längeren Zeitraum. Nach dem Konsum von süßen Säften, Limonaden, sollten Sie Ihre Zähne putzen. Verwendung von Zahnseide. Womit putzen wir also unsere Zähne? Erstens gibt es Zahnpasten, die kein Fluor enthalten . Es gibt einige und manche sind ziemlich teuer. Auch vertraue ich nicht ganz den Angaben auf der Verpackung. Schließlich kann man alles Mögliche darauf schreiben. Aber es gibt auch andere Zahnputzmittel. Vor allem Soda! Hier können Sie einen Artikel über Soda herunterladen. http://www.schungit-mineralien.de/docs/Die-Hausmittel-der-Krebsbehandlung.pdf Dies ist ein ausgezeichnetes Mittel für die Pflege der Zahngesundheit, denn Soda hemmt das Wachstum von pathogenen Organismen im Mund und fördert das optimale Säure-Basen-Gleichgewicht. Soda ist in der Lage, die Plaque zu beseitigen, die sich ständig auf den Zähnen bildet. Plaque besteht weitgehend aus pathogenen Organismen und deren Produkten, die dann die Säuren bilden und den Zahnschmelz zerstören. Soda ist ein Alkali und neutralisiert daher die Wirkung der Säuren. Speisesoda hat auch die Fähigkeit, die Zähne aufzuhellen und ist für das Entfernen von braunen Flecken auf den Zähnen beim täglichen Gebrauch bekannt. Man kann gelegentlich, jedoch nicht täglich, Speisesoda mit Wasserstoffperoxid mischen, um die aufhellende Wirkung zu verstärken. Man gibt einen halben Teelöffel Speisesoda in ein Glas warmes Wasser, und spült während des Tages, die Zähne gründlich mit dieser Sodalösung. Man kann auch Salz dazu geben und die Zähne mit dieser Lösung putzen - einfach mit einer nassen Zahnbürste und dieser Lösung für ein paar Minuten Zähne reinigen. Sie können Speisesoda mit Kokos- oder Olivenöl zusammen mischen. Dies reduziert Entzündungen des Zahnfleisches, weil diese Öle selbst entzündungshemmend wirken. Sie können Ihre Zähne auch mit Kochsalzlösung putzen. Es gibt auch wunderbare pflanzliche Pulver aus Indien. Diese Pulver gehören zur Ayurvedamedizin. Beispielsweise sind das die Pulver der Firma Dabur. Nach jedem Essen oder Trinken von Süßgetränken putzen Sie Ihre Zähne oder spülen Sie den Mund mit einer schwachen Salzlösung aus Wasser und Meersalz. Für die Prävention und Behandlung von Karies ist es auch nützlich, den Mund mit Salbei- oder Kalmusbrühe zu spülen. Sehr gut wäre die Erhaltung der Zähne, die Süßgetränke mit silizium- oder schungithaltendem Wasser oder grünem Tee mit Stevia oder Süßholzwurzel, die die besten natürlichen Süßstoffe sind, zu ersetzen. Jetzt zum Thema Zahnbürsten. Da keiner seine Zähne mit einem Finger oder einem Stöckchen putzt, sprechen wir über die Wahl von Bürsten für die Reinigung der Zähne. Was auf keinem Fall ratsam ist: Erstens, die neumodischen Ultraschallelektrobürsten. Hier ist es am besten sich zu informieren und für sich die Schlussfolgerungen zu ziehen. Was ist ein Ultraschall physikalisch ist? Das sind ultrahochfrequente Schwingungen von Molekülen. Es können sowohl Moleküle der Luft, als auch die Moleküle von anderen Substanzen sein, beispielsweise Moleküle von Zahnstein oder Zahnschmelz. Begründet sei dies auf der Tatsache, dass bei den starken Schwankungen der Moleküle in der Struktur von einer Materie, destruktive Veränderungen auftreten. Vielleicht ist die Frequenz bei einer Power-Ultraschall-Vibration niedrig genug und wird damit nicht viel Schaden anrichten. Doch wozu brauchen wir überhaupt so komplizierte und teure Geräte? Bürsten mit Silberionen. Silber ist ein Schwermetall und nicht ungefährlich. In den russischen sanitären Normen wird dem Silber die Gefahrenklasse 2 zugeordnet, d. h., es geht um einem „sehr gefährlichen Stoff“. Die Norm für Silbergehalt beträgt 0,005 mg / L = 50 mg / l. Wie die meisten Schwermetalle, wird Silber langsam ausgeschieden und bei kontinuierlicher Versorgung kann es sich ansammeln. Bei langfristigen (bis zu 10 Jahre oder mehr) Zeitperioden kann eine Argyrose, ein Zeichen der Anhäufung von Silber werden – eine Silbervergiftung (nicht lebensbedrohlich). Bei der Konzentration von 50 bis 100 g / L haben Silberionen eine bakteriostatische Wirkung, das heißt, eine Fähigkeit, das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien zu hemmen. Bakteriostazis - ein reversibler Prozess, und nach Beendigung der aktiven Phase der Wirkung von Silber, wird das Wachstum und die Vermehrung von Bakterien wieder fortgesetzt. Russische Wissenschaftler haben in Zusammenarbeit mit der südkoreanischen Firma Deo-Tech eine einzigartige Zahnbürste entwickelt, die Schungit und Gold beinhaltet. Studien haben gezeigt, dass diese Bürsten an ihren bakteriziden Eigenschaften den Zahnbürsten mit Silberionen überlegen sind. So ist zu berücksichtigen, dass Schungit ungiftig und sehr freundlich zum menschlichen Körper ist. Mit einer speziellen Technik haben die Wissenschaftler kleinste Teilchen von Schungit in die Bürstenpinsel eingebracht. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Bürsten, die alle 4 Monate, oder noch öfter nach einer Infektion ausgetauscht werden sollten, können schungithaltige Bürsten sehr viel länger benutzt werden. Um die Wirkung des Schungits auf Mundflora und Zähne zu verstärken, sollte man Schungitmundwasser benutzen. Es genügen 50g Schungit auf ein Glas Wasser. Nach dem Spülen begießen Sie den Schungit mit einer neuen Menge Wasser und haben so für die nächste Zahnreinigung Ihr Schungitmundwasser wieder bereit. Produktinformation ökologisches Zahnpulver: Was ist das Besondere an diesem Pulver? Unsere Kräuter kommen aus dem Wildwuchs Russlands, die von Menschen aus Familienlandsitzen mit Respekt und Liebe zur Natur gesammelt wurden. Durch unsere Partner und ihre einzigartige Mühle, werden die Kräuter im Vakuum bis zu 1-2 Mikron, durch sich selbst, zermahlen. Die Vermahlung findet in einer Silizium Kammer statt, in der die Kräuter nicht mit Metallen in Berührung kommen können. Dieses Kräuterpulver wird direkt in das Blut über die Schleimhaut aufgenommen und beginnt sofort zu wirken. Es wirkt antiseptisch und antibakteriell, durch die besondere Kombination der unterschiedlichen Kräuter, kann dieses Pulver den Organismus in seinen Prozess unterstützen. Der Organismus entschlackt sich, aktiviert seine eigenen Selbstheilkräfte. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe von diesem Pulver den Organismus sofort zur Verfügung stehen. Die Vitalstoffe aus den Pflanzen können sofort die Arbeit aufnehmen und die Reinigung des Organismus unterstützen. Wie kann ich es anwenden? • Als Zahnpflege-Pulver, kann diese Kräutermischung jeden Tag, zweimal täglich angewendet werden. Auch Kinder können ihre Zähne mit diesem Pulver reinigen. Einfach die Zahnbürste mit Wasser befeuchten, dann in das Kräuterpulver tauchen, (hierfür kann auch eine Schungit -Zahnbürste verwendet werden), danach gründlich die Zähne putzen, sowie das Zahnfleisch und die Zunge. Für eine gründliche Reinigung sollten zwei bis drei Minuten aufgewendet werden. • Mundspülung eine Messerspitze in ein halbvolles Glas warmes Wasser einrühren und gurgeln. Nach dem Essen als Prophylaxe gegen Bakterien, Pilze und Infektionen, für einen frischen Atem und als Stabilisierung für den Säure-Basenhaushalt. • Zahncreme selbst herstellen: Eine Messerspitze Kräuterpulver mit 3-4 Tropfen Zedernnussöl mit Harz vermischen. Diese Masse auf die Zahnbürste auftragen und Zähne putzen. Diese Zahnpasta immer frisch herstellen. Die Borsten der Zahnbürste sollten weich sein. Die Zahnbürste mit Shungit hat weiche Borsten in denen Schungit eingearbeitet ist, außerdem wirkt sie zusätzlich durch den Schungit antiviral und antiseptisch. Wer sollte das Kräuterpulver nicht benützen? Bei individueller Unverträglichkeit einzelner Kräuter, beschädigter Zahnemaille und während der Schwangerschaft sollte es nicht benützt werden. Inhaltstoffe: Wermut, Rainfarn, Birkenblätter, Schafgarben, Odermennige, Mädesüß, Walnussblätter, Minze, Thymian, Acker-Schachtelhalm, Monarda, Nelke, Ingwer, Curcuma, Fenchel, Brennnesselkraut, Johanniskraut, Echinacea, Kriech-Quecke, Klettenwurzel, Löwenzahn Wurzel, Hutlattich, Alfalfa, Mariendistel Samen, Eichelrinde, Kalmuswurzel, Kamille Blüten, echter Salbei, Lippenblütler. Inhalt: 8 g
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Set 1x sibirische Zedernpollen 6g + 1x Zedernussöl 100ml
Set 1x sibirische Zedernpollen 6g + 1x...
Achtung! Das Zedernussöl ist ab 7.12.2017 lieferbar! Dieses Set besteht aus 1x sibirische Zedernpollen 6g + 1x Zedernussöl 100ml Produktinformation Zedernussöl Zedernnussöl nach Angaben von Anastasia hergestellt. Das Zedernnussöl „Die klingenden Zedern Russlands“ unterscheidet sich von vielen anderen Zedernnussölsorten in folgenden Punkten: 1.Die Verarbeitung erfolgt aus den besten Sorten von Zedernnüssen und in einem aufwändigen und schonenden Zedernholzkaltpress-Verfahren, so dass das Öl auf keinen Fall in Verbindung mit dem Metall kommt und die Energie, Vitamine und Spurenelemente der Zedernnüsse erhalten bleiben. 2. Das Dorf in Sibirien, wo das Öl gewonnen wird, befindet sich in der ökologischen Region der Taiga weit entfernt von industriellen Gebieten. 3. Das Öl hat sehr viel positive Energie. Das liegt auch daran, dass die Bewohner des Dorfes beim Ölpressen nur bei guter Laune arbeiten und nur dann, wenn sie Lust zu arbeiten haben. Sie kennen keinen Stress und keinen Druck. 4. Das 100%-ige Zedernnussöl hat keine Konservierungs- und keine Zusatzstoffe. Nur im Öl der Zeder ist der Gehalt an natürlichen Stoffen und Vitaminen, genau, wie alle Fettsäuren, Omega 3, 6 und 9 in der richtigen Konzentration enthalten. Um in idealer Weiße die Funktionen des Organismus zu stabilisieren und ihm aus jeglicher Störung (Krankheit) herauszufühen. Die sibirische Zeder ist ein Symbol der Kraft, der Langlebigkeit, der Gesundheit und der Widerstandskraft. Sie wächst in ihrer natürlichen Art fast ausschließlich in unserem Land. Der größte Reichtum der sibirischen Zeder sind ihre Samen (Nüsse). Das Sammeln der Zedernnüsse war von alters her eine der Haupteinnahmequellen der Bewohner Sibiriens und des Ural. Schon zu Zeiten Iwan des Schrecklichen wurden die Zedernnüsse von Russland nach England und in andere Länder exportiert. Später, beim Bau der berühmten Transsibirischen Eisenbahn wurden die Standorte der Zedern mitberücksichtigt. Das aus der Zedernnuss gewonnene Öl wurde von alters her als Delikatesse angesehen. Es ist außergewöhnlich reich an Vitaminen und Spurenelementen (wörtlich: mineralischen Elementen). Zeitgenössische Wissenschaftler erklärten: "Nur im Öl der Zeder ist der Gehalt an nützlichen Stoffen und Vitaminen in einer Konzentration enthalten, der in idealer Weise dazu geeignet ist, die Funktionen des Organismus zu stabilisieren und ihm aus jeglicher Störung (Krankheit) herauszuhelfen." Die Medikamente, die auf der Basis des Zedernöls gewonnen werden, werden vom Organismus leicht aufgenommen und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Bereits im Jahre 1786 schrieb das Akademiemitglied Pilas, der intensiv die Eigenheiten der Pflanzen des Russischen Reiches studierte und seine Arbeit der Landesherrin Katharina persönlich widmete: "In der Schweiz werden die Zedernnüsse in Apotheken verwendet, aus ihnen bereitet man eine Milch zu, die man bei Brustschmerzen und inneren Krankheiten verschreibt für nervöse und erschöpfte Menschen..." Die Wertschätzung des Zedernöls auf dem Weltmarkt war immer sehr groß. Dieses Produkt kam in seiner Verwendung nie an eine Sättigungsgrenze. Die Anwendung des Öls Es gibt viele Varianten in der Verwendung des Öls bei der Behandlung verschiedener Krankheiten. Als Prophylaxe erwies sich die folgende häufig praktizierte Verwendung als besonders wirksam: 1 Teelöffel 30 bis 60 Minuten vor dem Essen, 40 bis 60 Tage lang. In äußerst kleinen Schlucken austrinken, als ob man das Öl dem eigenen Speichel hinzufügen wollte. Die chemische Zusammensetzung des Öls bestärkt seine hohe medizinische Wirksamkeit. In der Menge des Phosphiden Phosphors (ein wertvolles Nahrungsmittel für den menschlichen Organismus, besonders bei Jugendlichen) übertrifft das Zedernöl alle anderen bekannten Öle. Es trägt zum Erhalt einer hohen Arbeitsleistung bei, verbessert die Konsistenz des Blutes, beugt Blutarmut und Tuberkulose vor. Es gibt kein anderes Nahrungsmittel, das sich in Bezug auf den Magnesiumgehalt mit dem Zedernöl vergleichen lässt. Magnesium erweitert die Blutgefäße und verringert eine erhöhte Reizbarkeit des Nervensystems. Der Eiweißbestand des Öls enthält 19 Aminosäuren, wovon 70% unersetzbar sind. Der Vitamingehalt des Öls trägt zum Wachstum des menschlichen Organismus bei (Vitamin A). Er normalisiert die Aktivitäten des Nervensystems, verbessert die Blutzusammensetzung und wirkt sich vorteilhaft auf die Haut aus (Vitamine B und D). Besonders reich ist das Öl an Vitamin E ("Tokopheron" - aus dem Griechischen: "Nachkommenschaft tragend"). Untersuchungen ergaben, dass der Zobel keine Nachkommen zeugen kann, wenn in seinem Futter kein Zedernöl enthalten ist. Das Zedernöl ist ein regelrechtes Konzentrat an Vitamin F - das in dem Öl in dreimal höherer Dosierung zu finden ist als in dem Präparat "Vitamin F", welches auf der Basis von Fischöl hergestellt wird. Vitamin F ist eine essentielle Fettsäure, das zur Senkung des Cholesterins im Blut beiträgt und zur Verhütung von Ablagerungen an den Gefäßwänden. Da es ein völlig natürliches Nahrungsprodukt ist, gibt es bei der Anwendung des Zedernöls als Nahrungsmittel ebenso wie als prophylaktisches oder Heilmittel keinerlei Gegenanzeigen. Die wichtigsten Wirkstoffe der Zirbel-/Zedernuss: Vitamin B 1 (Thiamin) – wichtig für eine optimale Kohlenhydratverwertung. Beteiligt sich am Aminosäuren - Stoffwechsel und der Fettsäurebildung. Hat vielseitige Wirkungen auf Funktionen des Herz-, Verdauungs- und endokrinen Systems sowie auf das zentrale und periphere Nervensystem. Der Tagesbedarf liegt in etwa bei 1,3 mg bis 2,6 mg, bei akuten oder chronischen Infektionen, Diabetes und Einnahme von Antibiotika auch höher. Im Zedernussöl sind ca. 0,39 bis 0,66 mg % enthalten. Vitamin B 2 (Riboflavin) – hilft dem Organismus Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Verantwortlich für Gewebebildung. Verbessert die Sehkraft auf Licht- und Farbreize. Hat positive Wirkung auf das Nervensystem, Haut, Schleimhäute, Leberfunktionen und Blutbildung. Der Tagesbedarf beträgt ca. 1,5 – 3,0 mg, bei chronischer Enterokolitis, Hepatitis, Leberzirrhose, Blutarmut usw. höher. Der Riboflavinanteil im Zedernussöl beträgt ca. 0,4 bis 0,17 mg %. Vitamin B 3 (Niazin) – ist wichtig bei der Fettsynthese, beim Eiweißstoffwechsel und bei der Umwandlung der Nahrung in Energie. Unterstützt das Nervensystem und beteiligt sich vor allem bei Zellatmungsprozessen und der Regulierung des Cholesterin-Stoffwechsels. Niazin erweitert die Blutgefäße und hilft bei der Blutbildung. Der Tagesbedarf liegt zwischen 14 und 28 mg, bei Magen- und Darmerkrankungen, bei Durchfall, Leberkrankheiten und bei langer Einnahme von Medikamenten gegen Tuberkulose höher. Der Niazingehalt im Zedernussöl beträgt 1,05 bis 1,40 mg %. Vitamin E (Tocopherol) – beeinflusst die Geschlechtshormone und andere Hormonfunktionen (regeneriert die männliche Kraft und hält länger jung). Stimuliert die Muskeltätigkeit, begünstigt die Verwertung von Fetten und Vitamin A und schützt die Zellmembran vor Verletzungen. Der Tagesbedarf liegt zwischen 12 bis 15 mg, bei Hepatitis, Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsen- und Darmerkrankungen, Hautkrankheiten, Arteriosklerose höher, da die Aufnahme von Vitamin E gestört ist. Zedernussöl enthält ca. 9 bis 10,12 mg % Tocopherol – Vitamin E. Kupfer (bis 14 mg) – beteiligt sich an der Hirnfunktion und ist besonders wichtig in Verbindung mit dem Immunsystem, dem Herz und dem Kreislauf. Unerlässlich für die Bildung der roten Blutkörperchen. Kupfermangel führt zur Störung der Eisenaufnahme. Magnesium (bis 551,6 %) – hat große Bedeutung für die Funktion der wichtigsten Enzyme und sorgt besonders für die richtige Knochenstruktur. Der Tagesbedarf beträgt ca. 400 mg. Mangan (bis 16 mg) – wichtig für den Hormonhaushalt, fördert die Glukoseaufnahme im Organismus und spielt eine wesentliche Rolle bei der Funktion der Fermente während des Reproduktionsprozesses, des Wachstums und des Fettstoffwechsels. Der natürliche Mangangehalt in 100 g Zedernüssen lässt sich in dieser Konzentration in keinem anderen Lebensmittel finden. Silizium (bis 3,2 mg) – fördert die Bildung und Elastizität des Bindegewebes im Organismus und die Versorgung der Knochen mit Kalzium. Vanadium (bis 0,0037 mg %) – bremst die Cholesterinbildung in den Blutgefäßen. Man nimmt an, dass es sich weiters an der Fermentfunktion, beim Glukose- und Fettstoffwechsel sowie bei der der Knochen- und Zahnentwicklung beteiligt. Kalium (bis 650 mg %) – reguliert den Wasserhaushalt im Organismus. Ist besonders wichtig für das Wachstum und die Muskelkontraktion. Unterstützt das Herzmuskelsystem. Phosphor (bis 840 mg %) – wichtig für die Bildung und Erhaltung der Zähne und Knochen. Der Tagesbedarf beträgt ca. 800 mg. Kalzium (bis 110 mg %) – Hauptbestandteil der Zähne und Knochen. Wichtig für die Blutgerinnung, die Unversehrtheit der Zellen und die Herztätigkeit. Maßgeblich beteiligt an der Muskelkontraktion und allen Funktionen des Nervensystems. Molybdän (bis 0,2 mg %) – Bestandteil des Enzyms, das für die Eisenverwertung wichtig ist und somit bei Anämie (Blutarmut) vorbeugend wirkt. Nickel (bis 0,0781 mg %) – Nickelmangel kann die Blutbildung und das Wachstum beeinträchtigen sowie zu Eisen-, Kupfer- und Zinkgehaltveränderungen in der Leber führen. Jod (bis 0,5 mg %) – wichtig für die Regulierung der Schilddrüsenfunktion. Zinn (bis 0,0029 mg %) – zu wenig Zinn im Organismus kann zu Wachstumsstörungen führen. Zink (bis 13 mg %) – spielt eine wesentliche Rolle bei d er Regeneration des Gewebes, beim Skelettwachstum und der Muskelkontraktion. Fördert die Wundheilung, reproduktive Prozesse und die Normalisierung der Prostatafunktion. Eisen (bis 19 mg %) – wichtigster Bestandteil von Hämoglobin und der Proteine. Ermöglicht den roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Organismus zu transportieren. Der Tagesbedarf liegt ca. bei 14 mg. Zirbel-/Zedernüsse enthalten zudem noch: Titan, Silber, Aluminium, Jodid, Kobalt, Natrium (bis 195 mg), Glukose, Fruktose, Saccharose, Stärke, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine.
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Set 1x Massageklaps + 1x Silikon-Schröpfset
Set 1x Massageklaps + 1x Silikon-Schröpfset
Dieses Set besteht aus 1x Massageklaps (31x6x2,7cm) + 1x Silikon-Schröpfset (Inhalt 4 Stück)
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Set 1x Zedernussöl 100ml + sibirische Zedernüsse 500g + ätherisches Öl aus Zedernharz 10ml
Set 1x Zedernussöl 100ml + sibirische...
Achtung! Das Zedernussöl ist ab 7.12.2017 lieferbar! Dieses Set besteht aus 1x Zedernussöl 100ml + sibirische Zedernüsse 500g + ätherisches Öl aus Ze dernharz 10ml Produktinformation Zedernussöl Zedernnussöl nach Angaben von Anastasia hergestellt. Das Zedernnussöl „Die klingenden Zedern Russlands“ unterscheidet sich von vielen anderen Zedernnussölsorten in folgenden Punkten: 1.Die Verarbeitung erfolgt aus den besten Sorten von Zedernnüssen und in einem aufwändigen und schonenden Zedernholzkaltpress-Verfahren, so dass das Öl auf keinen Fall in Verbindung mit dem Metall kommt und die Energie, Vitamine und Spurenelemente der Zedernnüsse erhalten bleiben. 2. Das Dorf in Sibirien, wo das Öl gewonnen wird, befindet sich in der ökologischen Region der Taiga weit entfernt von industriellen Gebieten. 3. Das Öl hat sehr viel positive Energie. Das liegt auch daran, dass die Bewohner des Dorfes beim Ölpressen nur bei guter Laune arbeiten und nur dann, wenn sie Lust zu arbeiten haben. Sie kennen keinen Stress und keinen Druck. 4. Das 100%-ige Zedernnussöl hat keine Konservierungs- und keine Zusatzstoffe. Nur im Öl der Zeder ist der Gehalt an natürlichen Stoffen und Vitaminen, genau, wie alle Fettsäuren, Omega 3, 6 und 9 in der richtigen Konzentration enthalten. Um in idealer Weiße die Funktionen des Organismus zu stabilisieren und ihm aus jeglicher Störung (Krankheit) herauszufühen. Die sibirische Zeder ist ein Symbol der Kraft, der Langlebigkeit, der Gesundheit und der Widerstandskraft. Sie wächst in ihrer natürlichen Art fast ausschließlich in unserem Land. Der größte Reichtum der sibirischen Zeder sind ihre Samen (Nüsse). Das Sammeln der Zedernnüsse war von alters her eine der Haupteinnahmequellen der Bewohner Sibiriens und des Ural. Schon zu Zeiten Iwan des Schrecklichen wurden die Zedernnüsse von Russland nach England und in andere Länder exportiert. Später, beim Bau der berühmten Transsibirischen Eisenbahn wurden die Standorte der Zedern mitberücksichtigt. Das aus der Zedernnuss gewonnene Öl wurde von alters her als Delikatesse angesehen. Es ist außergewöhnlich reich an Vitaminen und Spurenelementen (wörtlich: mineralischen Elementen). Zeitgenössische Wissenschaftler erklärten: "Nur im Öl der Zeder ist der Gehalt an nützlichen Stoffen und Vitaminen in einer Konzentration enthalten, der in idealer Weise dazu geeignet ist, die Funktionen des Organismus zu stabilisieren und ihm aus jeglicher Störung (Krankheit) herauszuhelfen." Die Medikamente, die auf der Basis des Zedernöls gewonnen werden, werden vom Organismus leicht aufgenommen und haben praktisch keine Nebenwirkungen. Bereits im Jahre 1786 schrieb das Akademiemitglied Pilas, der intensiv die Eigenheiten der Pflanzen des Russischen Reiches studierte und seine Arbeit der Landesherrin Katharina persönlich widmete: "In der Schweiz werden die Zedernnüsse in Apotheken verwendet, aus ihnen bereitet man eine Milch zu, die man bei Brustschmerzen und inneren Krankheiten verschreibt für nervöse und erschöpfte Menschen..." Die Wertschätzung des Zedernöls auf dem Weltmarkt war immer sehr groß. Dieses Produkt kam in seiner Verwendung nie an eine Sättigungsgrenze. Die Anwendung des Öls Es gibt viele Varianten in der Verwendung des Öls bei der Behandlung verschiedener Krankheiten. Als Prophylaxe erwies sich die folgende häufig praktizierte Verwendung als besonders wirksam: 1 Teelöffel 30 bis 60 Minuten vor dem Essen, 40 bis 60 Tage lang. In äußerst kleinen Schlucken austrinken, als ob man das Öl dem eigenen Speichel hinzufügen wollte. Die chemische Zusammensetzung des Öls bestärkt seine hohe medizinische Wirksamkeit. In der Menge des Phosphiden Phosphors (ein wertvolles Nahrungsmittel für den menschlichen Organismus, besonders bei Jugendlichen) übertrifft das Zedernöl alle anderen bekannten Öle. Es trägt zum Erhalt einer hohen Arbeitsleistung bei, verbessert die Konsistenz des Blutes, beugt Blutarmut und Tuberkulose vor. Es gibt kein anderes Nahrungsmittel, das sich in Bezug auf den Magnesiumgehalt mit dem Zedernöl vergleichen lässt. Magnesium erweitert die Blutgefäße und verringert eine erhöhte Reizbarkeit des Nervensystems. Der Eiweißbestand des Öls enthält 19 Aminosäuren, wovon 70% unersetzbar sind. Der Vitamingehalt des Öls trägt zum Wachstum des menschlichen Organismus bei (Vitamin A). Er normalisiert die Aktivitäten des Nervensystems, verbessert die Blutzusammensetzung und wirkt sich vorteilhaft auf die Haut aus (Vitamine B und D). Besonders reich ist das Öl an Vitamin E ("Tokopheron" - aus dem Griechischen: "Nachkommenschaft tragend"). Untersuchungen ergaben, dass der Zobel keine Nachkommen zeugen kann, wenn in seinem Futter kein Zedernöl enthalten ist. Das Zedernöl ist ein regelrechtes Konzentrat an Vitamin F - das in dem Öl in dreimal höherer Dosierung zu finden ist als in dem Präparat "Vitamin F", welches auf der Basis von Fischöl hergestellt wird. Vitamin F ist eine essentielle Fettsäure, das zur Senkung des Cholesterins im Blut beiträgt und zur Verhütung von Ablagerungen an den Gefäßwänden. Da es ein völlig natürliches Nahrungsprodukt ist, gibt es bei der Anwendung des Zedernöls als Nahrungsmittel ebenso wie als prophylaktisches oder Heilmittel keinerlei Gegenanzeigen. Die wichtigsten Wirkstoffe der Zirbel-/Zedernuss: Vitamin B 1 (Thiamin) – wichtig für eine optimale Kohlenhydratverwertung. Beteiligt sich am Aminosäuren - Stoffwechsel und der Fettsäurebildung. Hat vielseitige Wirkungen auf Funktionen des Herz-, Verdauungs- und endokrinen Systems sowie auf das zentrale und periphere Nervensystem. Der Tagesbedarf liegt in etwa bei 1,3 mg bis 2,6 mg, bei akuten oder chronischen Infektionen, Diabetes und Einnahme von Antibiotika auch höher. Im Zedernussöl sind ca. 0,39 bis 0,66 mg % enthalten. Vitamin B 2 (Riboflavin) – hilft dem Organismus Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Verantwortlich für Gewebebildung. Verbessert die Sehkraft auf Licht- und Farbreize. Hat positive Wirkung auf das Nervensystem, Haut, Schleimhäute, Leberfunktionen und Blutbildung. Der Tagesbedarf beträgt ca. 1,5 – 3,0 mg, bei chronischer Enterokolitis, Hepatitis, Leberzirrhose, Blutarmut usw. höher. Der Riboflavinanteil im Zedernussöl beträgt ca. 0,4 bis 0,17 mg %. Vitamin B 3 (Niazin) – ist wichtig bei der Fettsynthese, beim Eiweißstoffwechsel und bei der Umwandlung der Nahrung in Energie. Unterstützt das Nervensystem und beteiligt sich vor allem bei Zellatmungsprozessen und der Regulierung des Cholesterin-Stoffwechsels. Niazin erweitert die Blutgefäße und hilft bei der Blutbildung. Der Tagesbedarf liegt zwischen 14 und 28 mg, bei Magen- und Darmerkrankungen, bei Durchfall, Leberkrankheiten und bei langer Einnahme von Medikamenten gegen Tuberkulose höher. Der Niazingehalt im Zedernussöl beträgt 1,05 bis 1,40 mg %. Vitamin E (Tocopherol) – beeinflusst die Geschlechtshormone und andere Hormonfunktionen (regeneriert die männliche Kraft und hält länger jung). Stimuliert die Muskeltätigkeit, begünstigt die Verwertung von Fetten und Vitamin A und schützt die Zellmembran vor Verletzungen. Der Tagesbedarf liegt zwischen 12 bis 15 mg, bei Hepatitis, Leberzirrhose, Bauchspeicheldrüsen- und Darmerkrankungen, Hautkrankheiten, Arteriosklerose höher, da die Aufnahme von Vitamin E gestört ist. Zedernussöl enthält ca. 9 bis 10,12 mg % Tocopherol – Vitamin E. Kupfer (bis 14 mg) – beteiligt sich an der Hirnfunktion und ist besonders wichtig in Verbindung mit dem Immunsystem, dem Herz und dem Kreislauf. Unerlässlich für die Bildung der roten Blutkörperchen. Kupfermangel führt zur Störung der Eisenaufnahme. Magnesium (bis 551,6 %) – hat große Bedeutung für die Funktion der wichtigsten Enzyme und sorgt besonders für die richtige Knochenstruktur. Der Tagesbedarf beträgt ca. 400 mg. Mangan (bis 16 mg) – wichtig für den Hormonhaushalt, fördert die Glukoseaufnahme im Organismus und spielt eine wesentliche Rolle bei der Funktion der Fermente während des Reproduktionsprozesses, des Wachstums und des Fettstoffwechsels. Der natürliche Mangangehalt in 100 g Zedernüssen lässt sich in dieser Konzentration in keinem anderen Lebensmittel finden. Silizium (bis 3,2 mg) – fördert die Bildung und Elastizität des Bindegewebes im Organismus und die Versorgung der Knochen mit Kalzium. Vanadium (bis 0,0037 mg %) – bremst die Cholesterinbildung in den Blutgefäßen. Man nimmt an, dass es sich weiters an der Fermentfunktion, beim Glukose- und Fettstoffwechsel sowie bei der der Knochen- und Zahnentwicklung beteiligt. Kalium (bis 650 mg %) – reguliert den Wasserhaushalt im Organismus. Ist besonders wichtig für das Wachstum und die Muskelkontraktion. Unterstützt das Herzmuskelsystem. Phosphor (bis 840 mg %) – wichtig für die Bildung und Erhaltung der Zähne und Knochen. Der Tagesbedarf beträgt ca. 800 mg. Kalzium (bis 110 mg %) – Hauptbestandteil der Zähne und Knochen. Wichtig für die Blutgerinnung, die Unversehrtheit der Zellen und die Herztätigkeit. Maßgeblich beteiligt an der Muskelkontraktion und allen Funktionen des Nervensystems. Molybdän (bis 0,2 mg %) – Bestandteil des Enzyms, das für die Eisenverwertung wichtig ist und somit bei Anämie (Blutarmut) vorbeugend wirkt. Nickel (bis 0,0781 mg %) – Nickelmangel kann die Blutbildung und das Wachstum beeinträchtigen sowie zu Eisen-, Kupfer- und Zinkgehaltveränderungen in der Leber führen. Jod (bis 0,5 mg %) – wichtig für die Regulierung der Schilddrüsenfunktion. Zinn (bis 0,0029 mg %) – zu wenig Zinn im Organismus kann zu Wachstumsstörungen führen. Zink (bis 13 mg %) – spielt eine wesentliche Rolle bei d er Regeneration des Gewebes, beim Skelettwachstum und der Muskelkontraktion. Fördert die Wundheilung, reproduktive Prozesse und die Normalisierung der Prostatafunktion. Eisen (bis 19 mg %) – wichtigster Bestandteil von Hämoglobin und der Proteine. Ermöglicht den roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Organismus zu transportieren. Der Tagesbedarf liegt ca. bei 14 mg. Zirbel-/Zedernüsse enthalten zudem noch: Titan, Silber, Aluminium, Jodid, Kobalt, Natrium (bis 195 mg), Glukose, Fruktose, Saccharose, Stärke, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine. Produktinformation sibirische Zedernüsse Sibirische Zedernnüsse aus der wilden Taiga Die sibirische Zeder ist ein Symbol der Kraft, der Langlebigkeit, der Gesundheit und der Widerstandskraft. Sie leben in einem extremen klimatischen Verhältnis. Zedernbäume werden bis zu 800 Jahre alt und bis zu 40 Meter hoch. Deren Zedernadeln produzieren die sogenannten Phytoziden (Desinfektionsmittel), die verantwortlich sind für die extrem reine Luft in der Taiga. Erst nach 50 Jahren bringen sie ihre ersten Zedernzapfen, in denen sich die komplette genetische Information der Giganten verbirgt. Wie Anastasia aus den Büchern W.Megre bereits erklärte: “Selbst ein kleines Stückchen Zeder enthält mehr dem Menschen wohltuende Energie, als alle von Menschenhand geschafften Energieanlagen auf der Erde zusammengenommen…“ Die Zeder nimmt die von Menschen ausgehende Energie durch den Kosmos auf, speichert sie und gibt sie wieder ab, wenn es daran im Kosmos und folglich auch im Menschen und allem anderen Leben mangelt…“ Sibirische Zedernnüsse ernähren nicht nur den menschlichen Körper, sondern auch seine Seele und seinen Geist. Die Taiga ist eines der größten Gebiete der Ur-Natur. Die Pflanzen im Wildwuchs verwachsen miteinander, tauschen ihre Vitalstoffe und Informationen aus und geben es weiter an andere Pflanzen. Der Boden der Taiga ist reich an Mineralien und Mikroelementen, welche in ihrer Komplexität auch in die Zedernnuss fließen. Zedernnüsse aus der Taiga sind mehr als nur BIO – sie sind Ur-Produkt. Ein rießiger Unterschied liegt bei den Pflanzen aus Mono Kultur und Wildwuchs. Monokulturen kommen aus mineralarmen Böden. Wildwuchs ist immer frei von industriellen Einflüssen, von Zucht, Hybridisierung, Genmanipulierung und Vergiftung durch Dünge. Unsere Zedernnüsse kommen aus der WILDNIS und bringen dir die GANZHEIT! Inhaltstoffe Zedernnüsse enthalten 90% ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3, Omega 6, Omega 9, alles komplett in ausgewogenem Gleichgewicht. Der Eiweißbestand der Zedernnüsse enthält 19 Aminosäuren, wovon 70% unersetzbar sind. Der Vitamingehalt des Öles trägt zum Wachstum des menschlichen Organismus bei (Vitamin A), er normalisiert die Aktivität des Nervensystems, verbessert die Blutzusammensetzung und wirkt sich vorteilhaft auf die Haut aus (Vitamine B-Komplex und D). Besonders reich an Vitamin E und F. Vitamine sind in den Zedernnüssen und in dem Zedernnussöl drei Mal höher dosiert, als in Präparaten auf der Basis von Fischöl. Außerdem hat er Phospholipiden (Lecithin), welche die Aufnahme von Fettsären und fettlöslichen Vitaminen verbessert (erleichtert). Forscher haben festgestellt, dass 100 Gramm Zedernnusskerne den täglichen Bedarf an Aminosäuren, Spurelemente, wie Kupfer, Kolbat, Mangan, Zink, Vitaminen(A, B1, B2, B3, E, F, D), Mineralien (Magnesium, Silizium, Kalium, Phosphor, Kalzium, Jod, Bor, Zink, Eisend und andere), Proteine, Kohlenstoff, Fette in Organismus eines Erwachsenen deckt. Die allgemeine Verdaulichkeit ist relativ hoch und das ist eine richtige Bereicherung an allen lebenswichtigsten Elementen und an Energie. Die Zedernnüsse enthalten zu 63,9% das hochwertige Zedernnussöl und zu 17,2% leicht absorbier baren Proteine. Die 19 Aminosäuren enthalten: Tryptophan, Leucin, Isoleucin, Valin, Lysin, Methionin, Histidin, Prolin, Cerin, Glycin, Threonin, Alanin, Glutamatsäure, Asparaginsäure, Phenylalanin, Zystin und Zystein, Arginin, Tyrosin. Hier sind weitere Inhaltstoffe der Zedernnüsse: Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin F, Vitamin A, Kupfer, Magnesium, Mangan, Silizium, Vanadium, Kalium, Phosphor, Kalzium, Molybdän, Nickel, Jod, Zinn, Zink, Eisend, Titan, Silber, Jodid, Kobalt, Natrium, Glukose, Fruktose, Saccharose, Eiweiß, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine. Wofür sind Zedernnüsse gut? Zedernnüsse können den menschlichen Organismus nähren, seine Depots mit allen wichtigen Vitalstoffen auffüllen, was sein Immunsystem stärkt. Durch seine Komplexität und Ganzheit nimmt die Zelle alles auf, was sie braucht und stößt ihre Abfallprodukte ab, was der sogenannte Reinigungsprozess ist. Es hälfe dem Körper von Schwermetalle zu befreien und bring Ur-Informationen ins Zelle und DNA. Zedernnussöl aktiviert die Zirbeldrüse. Zedernnüsse unterstützen Menschen, welch einen mangelhaften Kontakt mit der Sonne haben. Auch in Russland ist bekannt, dass Zedernnuss-Sahne bei Tuberkulose, Magen-Darm Problemen, Nieren Problemen, Nervensystem Problemen erfolgreich einsetzbar ist. Zedernnüsse sind sehr empfehlenswert für Kinder und ältere Menschen. Sie bringen ihren Organismus die wichtigsten Bausteine für die Zellen – Aminosäuren. Lagerung Die Nüsse bitte in einen Glasbehälter umfüllen und verschließen. Dann sind die Zedernüsse ca. 1 Jahr haltbar. Produktinformation ätherisches Öl aus Zedernharz Ätherisches Öl aus Zedernharz 100% naturreines ätherisches Öl extrahiert mit den alten Methoden der Destillation von Zedernharz Das Öl h at eine starke anti virale Wirkung, es ist ideal zur Massage geeignet ebenso zur Inhalation, oder als Raumerfrischer sowie für den Einsatz in Bädern oder Saunen. Massage mit ätherischen Zedernölen aus der sibirischer Zeder, unter dem Warenzeichen, "Die klingenden Zedern von Russland",sind erfrischend und geben neue Kraft. Die Verwendung vom Ätherischen Zedern-Öl in der Badewanne oder in der Sauna durch Einreiben in die Haut fördert die Hautverjüngung. Ätherische Öle der sibirischen Zeder stärkt die Prozesse der Erneuerung und Wiederherstellung der Energie, unterstützt die Wiederherstellung nach Krankheit und körperlichen Anstrengungen. In der Regel gibt es ein Gefühl, von einem gestärktem und gesunden Körper. Das Ätherische Öl Der klingenden Zedern von Russland ist ein idealer begleiter bei Badekuren. Zedernwälder unterscheiden sich von anderen Wäldern von außerordentlicher Reinheit und gesunder Luft. Sehr nüzlich bei Tuberkulose und anderen chronischen Lungenerkrankungen. Die Zusammensetzung des Öls ist sehr vielfältig und komplex. Das Öl enthält bornilatsetat, Myrcen, Limonen, Kampfer, Pinen. Dosierung und Anwendung: Angereichert in Cremes - 5 Tropfen Öl auf 15 g ; Haarpflege - 5 Tropfen Öl in 10 g Shampoo - Spülung (Basis); Für Räumlichkeiten - 5-8 Tropfen Öl auf einem Wattebausch oder auf eine freie Stelle in der Nähe einer Wärmequelle. Als Raumspray -18 Tropfen auf 125 ml Wasser oder neutralen Alkohol, Aromatherapie - mit Duftlampe 4-7 Tropfen Öl fü einen Raum mit einer Fläche von ca. 15 m²; Bad - 4-7 Tropfen Öl auf ein Vollbad für Erkrankungen des Nervensystems, Rheuma, Arthritis, Osteoporose, und zur Vorbeugung von Erkältungen; Thermen, Saunen - 2-5 Tropfen in 200-300 ml. Wasser das auf die heißen Steinen geträufelt wird. Inhalieren 3-4 Tropfen Öl auf 1 Liter heißes Wasser 3-5 Minuten Inhalieren mit bedeckten Kopf. Einreiben auf die Haut mischen Sie 7-8 Tropfen Ätherisches Öl in 5 Gramm Öl als Grundlage, bei Verstauchungen, Prellungen, Arthritis, Rheuma. Gegenanzeigen: Allergische Reaktion möglich, nicht einnehmen. Vermeiden Sie den Kontakt mit dem Öl auf der Mundschleimhaut, der Nase und mit den Augen. Im Falle bei Augenkontakt mit dem Öl sofort gründlich mit fließendem Wasser ausspülen. Dauer der Haltbarkeit 12 Monate. Füllmenge 10 ml.
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100% Zedernharz
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100% Zedernharz aus Familienlandsitz in Russland, nach alten Verfahren gereinigt. Exklusiv in 15g oder 1kg
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sibirische Zedernpollen, 6g
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Inhalt 6 Gramm (3,67 € * / 1 Gramm)
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Kampferöl , 30ml
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Inhalt 100 Milliliter (2,10 € * / 30 Milliliter)
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Edel-Schungit Pulver 15g
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Edelschungit Pulver Edelschungit Pulver wird in Russland als biologisch aktiver Zusatzstoff innerlich angewendet. Es unterstützt das Verdauungssystem, hilft bei der Regeneration von Darm, wirkt entgiftend, stärkt das Immunsystem. Eine Messerspitze am Tag reicht, eingerührt in ein Glas Wasser oder in eine Creatin-Kapsel füllen. Das Pulver sollte zwei Wochen lang täglich einmal eingenommen werden. Wird das Pulver zu einer Paste oder Creme verarbeitet, wirkt es unterstützend bei Hautproblemen. Durch die antibakterielle, antiseptische und antibiotische Wirkung hilft es bei der Heilung von Wunden, desinfiziert, und beschleunigt den Selbstheilungsprozess und lindert Schmerzen Anwendung: Tragen Sie die Creme (Salbe) auf das Gesicht, Dekolleté oder andere Körperteile auf. Nach 30 Minuten waschen Sie die Schungit-Creme (Salbe) mit warmem Wasser ab. Die Creme können Sie einfach selber herstellen, indem Sie das Schungit-Pulver in ihre Creme oder Salbe mischen.
Inhalt 15 Gramm (200,00 € * / 100 Gramm)
30,00 € *
Schröpfgläser-Set aus Silikon für das Gesicht
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Schröpfgläser-Set für das Gesicht Inhalt: 2 Silikongläser 3x2cm 2 Silikongläser 4x1cm
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Silikon-Schröpfset
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Silikon-Schröpfset für die dynamische Massage Inhalt: 4 Stück
Inhalt 4 Stück (0,00 € * / Stück)
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